Automatische Verlängerungen bei GoDaddy

Am übersichtlichsten sind die automatischen Verlängerungen bei GoDaddy (zur Zeit) auf der Seite Billing. Unter Turn off auto renew ist das auch bei GoDaddy beschrieben mit dem Hinweis, dass man die geschützte Registrierung vorher deaktivieren muss. Das ist allerdings nur möglich, wenn die Registrierung älter als fünf Tage ist. Sonst muss man sich an den Support wenden 🙄

cpanel artists

A few of the ISPs I work with have their act together. More often, there’s a handful that are the Three Stooges. The Cpanel artists are perhaps the worst and least competent… followed by the VPS folks that offer IaaS that I swear are on I386-class hardware running at 10MHz clock and ST-225s for disk.

An ISP Left Corporate Passwords, Keys, and All Its Data Exposed On the Internet

AuthCode funktioniert bei GoDaddy nicht

Bei INWX gibt es .net-Domains zum halben GoDaddy Preis! Nebenbei hat INWX auch E-Mail Support. GoDaddy nur telefonischen. Von 8-20 Uhr von Montag bis Samstag. Deshalb werde ich meine Domains jetzt umziehen.

Der Transfer von GoDaddy zu einem anderen Provider geht zum Glück über das Webinterface ohne den Support, ist aber leider unnötig kompliziert:

  1. Die Domain darf nicht mehr geschützt sein. Diesen Schutz zu entfernen, kann eine Viertelstunde dauern. Bestellungen neuer Domains gehen ohne diese Verzögerung.
  2. Die private Registrierung muss vorher gekündigt werden (falls vorhanden).
  3. Erst danach kann man sich den Auth-Code per E-Mail zuschicken lassen. Vorher erscheint in der Weboberfläche zwar eine Meldung, die Mail würde verschickt, sie kommt aber auch nach mehreren Versuchen nicht an.
  4. Hat man beim Zielprovider den Transfer angestoßen, kommt von GoDaddy nochmals eine Mail. Diese muss man nicht bestätigen, dann kann der Transfer allerdings ein paar Tage dauern. Klickt man einen Link an, wird die Domain gleich für den neuen Provider freigegeben.

In Foren schreiben einige, sie hätten gar keinen Auth Code bekommen. In der GoDaddy FAQ gibt es eine Alternative zur Mail: eine Domain-Liste als Excel-Datei exportieren. Darin kann man sich für jede Domain den Code anzeigen lassen.

Der Import bei INWX und die Nameserver-Einstellungen gehen erfreulich unkompliziert. Man bekommt kurz & knapp per Mail die Status-Meldungen des Domain-Robots. Bei GoDaddy bestehen die Mails zu 90 % aus Werbung.

Plesk is dead

Ein interessanter Kommentar im Plesk Forum

So unless Plesk plans to dockerize customers or start using namespaces and file system virtualization to cage users into their chroot environment’s, you have no future because hosting shared companies have no future. The newbie webite market is taken away by companies like Weebly, no solution with Pesk for that. And the bigger customers need powerful resources and security for which shared hosting is not a solution either.

HostGator ist nicht zu empfehlen

HostGator ist nicht zu empfehlen. Es ist zwar ein großer Webhoster, aber die Bewertungen im Internet sind auffällig schlecht. Vergleichsweise gut kommt er noch in dem Blog-Artikel von hostingfacts.com weg, aber spätestens in den Kommentaren zeigt sich, wie viele Kunden sehr unzufrieden sind: mit dem Support, dessen Kenntnissen und Reaktionszeit, den Preisen und nicht zuletzt den Mailservern:

Recently, Time-Warner began blocking emails to their customer from Hostgator IP addresses because some Hosgator customers were spamming or simply sending too many emails to TWC email customers. This means that my clients cannot use their email aliases to email any TWC customer, which has caused me no small amount of embarrassment. And my clients were sending only about two emails daily!

GoDaddy E-Mail Support

GoDaddy ist für Domain-Registrierungen nicht schlecht. Vom Webspace war ich nicht so begeistert. Wenigstens vor ein paar Jahren waren die Webhosting Pakete mit IMAP relativ teuer. Inzwischen wird IMAP gar nicht mehr explizit erwähnt. Wegen der enthaltenen Kalender handelt es sich wahrscheinlich um Hosted Exchange.

Ein großer Nachteil von GoDaddy ist allerdings, dass sie schon vor drei Jahren den E-Mail Support eingestellt haben. Auch von der Gestaltung ihrer Internetseite her, hat man nicht den Eindruck, dass sie sich an Kunden mit fortgeschrittenen EDV-Kenntnissen wenden.

50 000 Unity Media Anschlüsse in Karlsruhe ausgefallen

Durch ein Glasfaserriss, der im Zuge von Arbeiten auf einer Baustelle in Karlsruhe entstanden ist, gibt es derzeit massive Störungen bei dem Kabelnetz- und Internetbetreiber Unitymedia. Rund 50.000 Wohneinheiten seien hiervon betroffen, teilte das Unternehmen seinen Kunden mit.

Unity Media muss sparen. Wo immer möglich. Bei 50.000 Anschlüssen hätte man ja vielleicht an eine redundante Anbindung denken können.

Badisches Tagblatt