Windows 2000 Telnet aktivieren

 

Windows 2000 braucht man ja doch ab und zu noch für irgendwelche Spezialprogramme. Wie sieht es jetzt aus, wenn man damit möglichst wenig zu tun haben möchte und nur mit einem normalen Telnet Client darauf zugreifen?

Zunächst mal muss man unter Dienste Telnet aktivieren. Soweit ist das einfach und zu erwarten.

Ein Linux Telnet Client fliegt aber dennoch raus. Windows 2000 erwartet nämlich kein Klartext-Passwort, sondern einen NTLM-Hash.

Wie aktiviert man Klartext-Passwörter?

Einfach das Progrämmchen tlntadmn aufrufen und in der deutschen Version 3 7 J 1 J 0 0 eingeben. Alternativ kann man auch den folgenden Key auf 1 setzen:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\TelnetServer\1.0\NTLM

Danach nur noch den Telnet Server neu starten.

Dann begrüsst einen:

*=============================================================== 
Willkommen bei Microsoft Telnetserver. 
*=============================================================== 
C:\>

Zur Workstation Version ist natürlich nur eine gleichzeitige Verbindung möglich! (Hallo Linux!)

Kein Content Management System?

Heise behauptet heute,

Immerhin setzen nach dieser Erhebung mehr als die Hälfte der Websites im Internet keinerlei CMS ein (50,2 Prozent).

Vielleicht ist damit auch gemeint, dass das CMS nicht erkannt wurde, weil

  • entsprechende Header entfernt wurden
  • es sich um eine Eigenentwicklung handelt
  • das CMS nicht so weit verbreitet und bekannt ist.

WordPress kommt auf 30 %, Joomla, Drupal und Magento auf weniger als 3 %.

E-Mail nur noch für Benachrichtigungen?

Obwohl 2017 das E-Mail Volumen auf Rekordwert war, scheint der Dienst unwichtiger zu werden.

Mit Instant Messenger und sozialen Netzwerken für private Kommunikation überwiegen in privaten Postfächern automatisch generierte Mails: Newsletter und Statusmeldungen. Spam-Mails nicht mitgezählt:

Den größten Anteil an den 771 Milliarden Mails haben Newsletter, darauf folgen Online-Shops und soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram, Twitter und Xing. Damit haben die Deutschen erstmals mehr Mails von Online-Shops erhalten als von sozialen Netzwerken, was dem boomenden E-Commerce zuzuschreiben ist, der seinen Kunden vermehrt Statusmeldungen und neue Angebote zukommen lässt. Für Shopbetreiber ist E-Mail der wichtigste Kommunikationskanal zu den Kunden.

 

Gesichtserkennung mal ohne Cloud

Im Gegensatz zu vielen Kamera-Systemen, die in China bereits zur Gesichtserkennung eingesetzt werden, arbeiten die LLVision-Brillen schneller: Sie sind mit einem tragbaren Mobilgerät verbunden, auf dem eine Datenbank zum Abgleich lokal gespeichert ist. Der langwierige Umweg über die Cloud ist nicht nötig. In einer Datenbank mit 10.000 Personen sollen die Brillen Verdächtige in nur 100 Millisekunden erkennen.

heise

Ehrenamtliche Internetbotschafterin Gesche Joost

Die ehrenamtliche Internetbotschafterin Gesche Joost kassiert mehr als 50.000 Euro im Jahr. Weniger als ein Jahr nach Antritt des Postens wurde sie in den SAP-Aufsichtsrat berufen und erhielt dort 2016 insgesamt 187.000 Euro.

Als Internetbotschafterin der Bundesregierung soll Joost sich laut Bundeswirtschaftsministerium „ehrenamtlich“ für einen besseren Zugang zu digitalen Technologien einsetzen und die EU-Kommission und Bundesregierung beraten.

swr.de