Links VI

Screenscraping nicht gleich per AGB verboten

Screenscraping ist möglich, wenn ein Anbieter die Grenze zum Urheberrechtsschutz nicht erreicht und er es in seinen AGBs verbietet:

Allein der Umstand, dass sich die Beklagte über den von der Klägerin in ihren Geschäftsbedingungen geäußerten Willen hinwegsetzt, keine Vermittlung von Flügen im Wege des sogenannten “Screen-Scraping” zuzulassen, führt nicht zu einer wettbewerbswidrigen Behinderung der Klägerin.

Anders kann es aussehen, wenn ein Kopierschutz überwunden wird:

Ein Unlauterkeitsmoment kann allerdings darin liegen, dass eine technische Schutzvorrichtung überwunden wird, mit der ein Unternehmen verhindert, dass sein Internetangebot durch übliche Suchdienste genutzt werden kann

rechtslupe.de

Cloud ist plötzlich doch teurer

  • “Viele Unternehmen sind entsetzt, wenn sie ihre ersten Cloud-Rechnungen bekommen, da diese weit höher sind als veranschlagt”
  •  “Die Ergebnisse dieser Analysen fallen immer häufiger zugunsten einer On-Premises-Lösung aus”, so Biesinger.
  • “Dass die Kosten im Moment explodieren, ist ein temporäres Problem, mittelfristig wird man das mit modernen Tools in den Griff bekommen, denn Cloud-Computing bietet auch dann viele Vorteile, wenn es nicht unbedingt billiger ist”, lautet die Begründung für seinen Cloud-Optimismus.

heise

WordPress Slimstat

Wirklich das beste Statistik Plugin, das ich bisher verwendet habe. Es scheint realistische Zugriffszahlen anzuzeigen und nicht jeden Bot mitzuzählen. Es ist einfacher als Piwik und Datenschutz-technisch weniger bedenklich als Google Analytics.