E-Mail nur noch für Benachrichtigungen?

Obwohl 2017 das E-Mail Volumen auf Rekordwert war, scheint der Dienst unwichtiger zu werden.

Mit Instant Messenger und sozialen Netzwerken für private Kommunikation überwiegen in privaten Postfächern automatisch generierte Mails: Newsletter und Statusmeldungen. Spam-Mails nicht mitgezählt:

Den größten Anteil an den 771 Milliarden Mails haben Newsletter, darauf folgen Online-Shops und soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram, Twitter und Xing. Damit haben die Deutschen erstmals mehr Mails von Online-Shops erhalten als von sozialen Netzwerken, was dem boomenden E-Commerce zuzuschreiben ist, der seinen Kunden vermehrt Statusmeldungen und neue Angebote zukommen lässt. Für Shopbetreiber ist E-Mail der wichtigste Kommunikationskanal zu den Kunden.

 

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