Werbefirmen sammeln E-Mail Adressen

Allerdings nicht als Klartext, sondern als Hash. Es geht dabei nicht um Spam, sondern um Besucher ohne Cookie zu identifizieren:

Die Forscher betonen, dass die von ihnen analysierten Tracking-Skripte die extrahierten E-Mail-Adressen nicht im Klartext, sondern als MD5-Hash versenden. Es gehe ihren Entwicklern offenbar nicht darum, Adressen für Spam-Kampagnen einzusammeln oder gar, Login-Daten abzufangen. Vielmehr würden sie die Hashes als eindeutige, nicht-löschbare Tracking-Identifier verwenden. Sie machen den Einsatz von Cookies unnötig und funktionieren auch dann noch, wenn der Besitzer der E-Mail-Adresse im privaten Modus surft oder an einem anderen Rechner sitzt.

Heise

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