“Angriff” auf Mandiant

Der Angriff auf Mandiant scheint doch nicht ganz so krass zu sein, wie zunächst angekommen.

Die Angreifer haben Screenshots eines Mandiant outlook.com Kontos veröffentlicht und konnten wohl auch ein Notebook über einen GPS-Dienst tracken, aber interne Mandiant Daten haben sie kaum veröffentlicht. Die Dateien in dem Archiv könnten zum Beispiel auch aus dem outlook.com Konto stammen.

Ferner hatten sie wohl Zugriff auf Passwörter für LinkedIn und andere Social Communities.

Bleibt abzuwarten, was demnächst noch kommt.

Der Sprache der Pastebin Datei nach zu urteilen, könnte es sich aber auch um Script Kiddies handeln:

Ob die Hacker wirklich im System von Mandiant stecken, ist derzeit unklar. Es könnte auch sein, dass sie lediglich Zugriff auf den Laptop des Sicherheitsforschers haben. In ihrem Text zu dem Leak spucken die Hacker jedenfalls große Töne …

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